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CBD Öl kaufen – worauf solltest du achten?

 

CBD Öl kaufen – worauf solltest du achten? 

Bei dem Kauf gibt es gewisse Qualitätsmerkmale, auf die du genau achten solltest, um sicher stellen zu können, ein seriöses Produkt zu erhalten. Nimm dir deshalb vor dem Kauf genügend Zeit, um das Produkt genauer unter die Lupe zu nehmen.

Auf folgende Angaben solltest du achten:

  • CBD-Gehalt: Hier sollte der CBD Gehalt pro Tropfen angegeben werden, wie auch die enthaltene Gesamtmenge an Cannabidiol im Produkt.
  • CBDA-Gehalt: Die Carbonsäureform muss genauso angegeben und getrennt angeführt werden.
  • Trägeröl: Angabe zu den Ölen und Bioqualität
  • Angabe von Verzehrempfehlungen: Auf den Produkten sollten als Richtwert auch die Empfehlungen für den täglichen Verzehr angegeben werden.
  • Isolat oder Vollspektrum: Unter Vollspektrum wird verstanden, dass neben CBD auch andere Cannabinoide der Hanfpflanze enthalten sind, das volle Pflanzenspektrum. Im Isolat ist nur ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze enthalten.

 

Bestenfalls stellt das Unternehmen auch aktuelle Analysezertifikate zur Verfügung. Aber auch Zertifikate weisen auf eine besondere Produktqualität hin. Gerade weil der CBD Markt rasch wächst, ist es herausfordernd, sich in der Fülle an Produkten für das richtige zu entscheiden. Zusätzlich solltest du zu solchen CBD Ölen greifen, die auch Terpene enthalten. So kann die Wirkung der Inhaltsstoffe durch den Entourage-Effekt synergistisch optimiert werden.

 

Wie nimmst du das CBD Öl ein?

Das CBD Öl wird am besten vor dem Spiegel mit Hilfe der Pipette direkt in den Mund unter die Zunge auf die Mundschleimhaut getropft. Die Tropfen sollten kurz im Mund behalten werden (etwa 30 Sekunden bis eine Minute) bevor sie geschluckt werden, wodurch eine gute Bioverfügbarkeit im Körper gewährleistet wird. Die Aufnahme der Öle erfolgt somit direkt über die Mundschleimhaut.

Cannabidiol, kurz CBD, zählt zu einem der bekanntesten Phytocannabinoide der Hanfpflanze. Aufgrund seines vielfältigen Potentials, welches auch medizinisch nutzbar ist, steigt das Interesse, sowie die wissenschaftlichen Forschungen rund um das Cannabinoid in den letzten Jahren stetig an.

Doch warum ist der Hype um das CBD so hoch und woher stammt es überhaupt? Die chemisch klingende Substanz ist natürlichen Ursprungs und blickt bereits auf eine sehr lange Geschichte zurück. Warum und wie wir bereits seit Jahren von der Kulturpflanze Hanf profitieren und wie es zu der Wiederentdeckung der Nutzpflanze, und vor allem CBD kam, informiert dich unserer Artikel. Zusätzlich erfährst du mehr über die Funktionsweise und die Anwendung von CBD Produkten.

 

Wusstest du schon, dass:

Bis in die 1920er Jahre etwa 60% der verschriebenen Schmerzmittel auf Hanf basierten?

Hanföl, CBD und andere wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze besitzen keine berauschende Wirkung und werden im Sinne der Gesundheit eingesetzt. Auch die WHO stuft Cannabidiol (CBD) als unbedenklich ein.

 

Alle Teile vom Hanf können sinnvoll verwertet werden, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, und im Anbau von der EU. Gefördert wird Hanf als Nutzpflanze, welches einen geringen umweltbelastenden Einsatz von Dünge- und Spritzmitteln benötigt und somit auch einen Beitrag zur Verbesserung des Klimaschutzes leisten kann.

Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5000 Jahren praktiziert. Hanf zählt somit zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde und unterstützt die Menschheit in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Angefangen von Kleidung bis hin zur Verwendung als Brennstoff, Nahrungsmittel und als Medizin. Die Einsatzmöglichkeiten von Hanf sind vielfältig. Dies liegt unter anderem am Anbau. Die Nutpflanze bringt nämlich einen sehr hohen Ertrag und benötigt wenig Dünge- und Spritzmittel. Mittlerweile fördert die EU bereits den Anbau von THC-armen Nutzhanfsorten.

Grundsätzlich sind in der Hanfpflanzen neben CBD viele weitere relevante Inhaltsstoffe enthalten. Bisher konnten etwa 489 wesentliche Bestandteile in der Hanfpflanze bestimmt werden. Neben Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen, erfreuen sich die Phytocannabinoide, wozu auch CBD zählt, über eine besonders hohe Beliebtheit. Es konnten bislang mehr als 100 Phytocannabinoide in der Hanfpflanze nachgewiesen werden. Davon am bekanntesten sind die Tetrahydrocannabinole (THC), Cannabidiole (CBD), Cannabinole (CBN) sowie Cannabigerole (CBG). Der psychoaktive bzw. berauschende Bestandteil von Cannabis ist das Tetrahydrocannabiol, dieser bindet zur Aktivitätsentfaltung an den CB1- oder CB2-Rezeptor (Endocannabinoidsytem)

 

Wie funktioniert CBD im menschlichen Körper?

Der nicht-psychoaktive Inhaltsstoff Cannabidiol bindet an verschiedene Rezeptorsysteme im Endocannabinoidsystem an. Dieses kann als Kommunikationssystem, welches zwischen Körper und Gehirn agiert, gesehen werden und besteht aus verschiedenen Rezeptoren, an welche Moleküle andocken, um die Vermittlung von Signalen sicherzustellen.

 

Hanf Superfood

Hanf zeichnet sich nicht nur durch herausragende Pflanzenstoffe aus, sondern liefert essentielle Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe bei ausgezeichneter Verträglichkeit. Optimal für Personen mit Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

 

Benefits

Es hat eine sehr unkomplizierte Einnahme und hat den Vorteil, dass es nicht abhängig macht und keine Gewöhnungseffekte besitzt. Es ist auch ideal für unterwegs und auf Reisen mit zu nehmen. Es beinhaltet kein THC, besitzt eine hohe Bioverfügbarkeit und liefert dir essentielle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

 

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